Sie sehen hier eine Liste aller Archipel Artikel der Ausgabe 155 (12/2007).

RUMÄNIEN: Umstrittene Modernisierung

RUMÄNIEN: Umstrittene Modernisierung

Der folgende Text ist der Brief eines Franzosen an rumänische Bauern, die man hindern will, ihre Kühe von Hand zu melken. Er wurde anlässlich des von der Vereinigung Paisalp * in Forcalquier organisierten Europäischen Treffens vom 12. bis 14. Original Author:  Patrick Marcolini (Nizza, März 2007)

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RUMÄNIEN: Ein Quadratmeter Solidarität

RUMÄNIEN: Ein Quadratmeter Solidarität

Der Kampf gegen die Goldmine in Roþia Montanã geht weiter1. Seit etwa zehn Jahren spielt die Roþia Montanã Gold Corporation (RMGC) auf Zeit. Sie plant den Abbau mehrerer hundert Tonnen Gold und ein Vielfaches dessen an Silber.

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GESTERN - HEUTE - MORGEN: Die Russische Revolution von 1917 (3. Teil)

GESTERN - HEUTE - MORGEN: Die Russische Revolution von 1917 (3. Teil)

Der folgende Text ist der dritte Teil der Artikelreihe von Jean-Marie Chauvier, Journalist und Spezialist für Russland und die ehemalige Sowjetunion. Original Author:  Jean-Marie Chauvier

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TITANIC: Eine neue Klimafront

TITANIC: Eine neue Klimafront

Letztes Jahr ist der Welt endlich die Möglichkeit eines katastrophalen Klimawandels zu Bewusstsein gekommen. Die Debatte ist aus dem Kreis einer Handvoll Radikalökologen herausgetreten, Wissenschaftler sagen die Apokalypse voraus.  Politiker und multinationale   Konzerne proklamieren die Dringlichkeit von Taten. Paul Sumburn * analysiert im folgenden Text diese neuen Umstände. Original Author:  Paul Sumburn

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SCHWEIZ: Ist zu viel nicht zu viel?

SCHWEIZ: Ist zu viel nicht zu viel?

Am 21. Oktober fanden in der Schweiz National- und Ständeratswahlen statt, die der rechtspopulistischen Schweizerischen Volkspartei (SVP) unter der Führerschaft ihres Bundesrates Christoph Blocher einen historischen Erfolg brachten. Der Wahlkampf war von einer noch nie gekannten Härte. Ich gehöre zu den Menschen, die glaubten, dass zu viel zu viel sei. Dass Herr und Frau Schweizer die Übertreibung nicht mögen. Dass man die Extreme nicht möge. Dass der Finanzplatz Schweiz Ruhe brauche fürs Geschäft. Aber nein. Ich wurde eines anderen belehrt. Der offen propagierte Egoismus und die zur Schau getragene Fremdenfeindlichkeit wurden von den Wählerinnen und Wählern dieser hässlichen Schweiz massiv belohnt. Der Wahlkampf war eine Schande, der Wahl-abend eine Schmach! Original Author:  Claude Braun (EBF-Schweiz)

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