Sie sehen hier eine Liste aller Archipel Artikel der Ausgabe 243 (12/2015).

FRANKREICH: Woher der Hass?

FRANKREICH: Woher der Hass?

Freitag, den 13. November 2015: Durch Selbstmordattentäter verübte Massaker in Paris fordern mindestens 130 Tote und über 300 Schwerverletzte. Der Islamische Staat (IS) übernimmt die Verantwortung dafür. Trotz grosser emotioneller Betroffenheit versucht unser Korrespondent aus Frankreich möglichst sachlich die Hintergründe zu erhellen und einige der Konsequenzen darzustellen.Ziele der Attentate waren die Menschen in einem Fussball-Stadion während des Länderspiels zwischen Frankreich und Deutschland sowie die auf den belebten Bistro-Terrassen im Stadtzentrum und in einem Konzert im Saal des Bataclan, wo es zu den meisten Opfern kam. Besonders traumatisierend ist es, dass diese Anschläge in einer nie gekannten Grössenordnung stattgefunden haben, und dass sich acht Selbstmordattentäter, alles junge Dschihadisten aus Europa, inmitten der Menschenmengen mit Sprenggürteln in die Luft jagten. Es handelte sich um eigentliche Kriegsszenen, die sich da mitten in Paris abgespielt haben, und den Attentätern ging es darum, ohne jegliche Unterscheidung möglichst viele Menschen umzubringen. Original Author:  Alex Robin, Radio Zinzine

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GESTERN - HEUTE - MORGEN: Gottverdammt modern

GESTERN - HEUTE - MORGEN: Gottverdammt modern

Nach den Anschlägen in Paris im Januar 2015 wies Norbert Trenkle darauf hin, dass der Islamismus nicht aus der Religion erklärt werden kann. Leider ist sein Artikel heute, nach den Massakern vom 13. November in Paris, mindestens genauso aktuell wie vor einem Jahr. 1. Teil. Original Author:  Norbert Trenkle,

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SLOWENIEN / ÖSTERREICH: Kochen gegen Grenzen

SLOWENIEN / ÖSTERREICH: Kochen gegen Grenzen

Während im vergangenen September Zehntausende Flüchtlinge über Ungarn nach Österreich kamen und grösstenteils weiter nach Norden reisten, hat sich die Route wegen der Grenzschliessung Ungarns verschoben. Die Flüchtlinge kommen heute über Slowenien an die österreichische Grenze. Lisa Bolyos* erzählt ihre Erfahrungen als freiwillige Köchin für die Ankommenden.Archipel: Lisa, du kommst jetzt, Ende Oktober, direkt von Spielfeld, wo du mitgeholfen hast, Flüchtlinge mit warmem Essen zu versorgen. Spielfeld ist der Grenzübergang von Slowenien nach Österreich in der Steiermark. Welche Eindrücke hast du gewonnen? Original Author:  Lisa Boylos, Interview: Kathi Hahn

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POLEN: Zurück in die Vergangenheit

POLEN: Zurück in die Vergangenheit

Mit dem Wahlsieg der populistisch-rechtskonservativen Partei PiS bei den polnischen Parlamentswahlen droht dem Land eine reaktionäre Wende. Polens rechte Rattenfänger wittern Morgenluft. An die 10'000 Rechtsextremisten versammelten sich am polnischen Nationalfeiertag, dem 11. November, in der westpolnischen Stadt Wroclaw, um bei einem aggressiven Umzug die neue Stärke der Bewegung zu demonstrieren. Der alljährliche Umzug der polnischen Rechten in der Landeshauptstadt Warschau sei den Neonazis der Nationalen Wiedergeburt Polens (NOP), die die Demonstration in Wroclaw anmeldeten, «nicht radikal genug», meldete die Tageszeitung Gazeta Wyborcza. Gegenüber dem Vorjahr wuchs die Teilnehmerzahl der rechtsextremistischen Demonstration in Wroclaw um rund 30 Prozent an. In Warschau waren rund 35'000 Rechte unterschiedlicher Couleur auf der Straße. Original Author:  Thomas Konicz, Journalist

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FRANKREICH / ITALIEN: Der Zerfall einer Welt

FRANKREICH / ITALIEN: Der Zerfall einer Welt

Im Verlauf der Geschichte gibt es immer wieder Sprünge, Abgründe, Beschleunigungen – Momente, in denen ein über Jahrhunderte währender Weg unerwartet brüchig wird und Platz für Fragestellungen entsteht, die alle betreffen. Wir haben das Gefühl, heute an einem solchen Wendepunkt zu stehen. Original Author:  * Dieser Artikel wurde von Menschen aus dem NoBorder Umfeld in Genua geschrieben. Hier erscheint er etwas gekürzt. Die Originalfassung auf Italienisch ist zu lesen unter: La Rete No Border – Genua

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Aktuelle Termine

Okt 2017
22
16:00
Buchlesung in Basel mit Emmanuel Mbolela

MEIN WEG VOM KONGO NACH EUROPA
Zwischen Widerstand, Flucht und Exil; mit dem Autor Emmanuel Mbolela
Basel, Longo maï-Haus, St. Johanns-Vorstadt 13, Lesung in französischer Sprache mit deutscher Übersetzung
Flyer hier

Okt 2017
24
20:15
Buchlesung in St.Gallen mit Emmanuel Mbolela

MEIN WEG VOM KONGO NACH EUROPA
Zwischen Widerstand, Flucht und Exil; mit dem Autor Emmanuel Mbolela
St.Gallen, Palace, Zwinglistr. 3, Lesung in französischer Sprache mit deutscher Übersetzung
Flyer hier


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