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GESTERN - HEUTE - MORGEN: Eine kritische Geschichte der Biologie

GESTERN - HEUTE - MORGEN: Eine kritische Geschichte der Biologie
André Pichot ist Historiker und Wissenschaftsphilosoph. Er forscht an  der Universität von Nancy. 2011 hat er ein umfangreiches Werk publiziert, das eine sehr kritische Analyse der modernen Biologie beinhaltet. Hier eine Übersicht über dieses ungewöhnliche Buch. Teil 1


Seit den Neunzigerjahren hat André Pichot ein Dutzend Werke über Wissenschaftsgeschichte geschrieben, im speziellen über seine Lieblingsdisziplin, die Biologie. Die Geschichte, die er schreibt, ist allerdings nicht die eines ruhig dahingleitenden Forschungsprozesses, der wie selbstverständlich zum Triumph der aktuellen Theorien über das Leben führt. Im Gegenteil, es ist eine überraschende und komplexe Geschichte, voller Irrtümer und Sackgassen, plötzlicher Wendungen und unbrauchbarer Neuorientierungen. Eine Geschichte, umgeben von Mythen, Legenden und falschen Ideen, von Betrügereien und zweifelhaften Angelegenheiten mit dem Resultat, dass es etliche Leichen im Keller gibt... Es ist vor allem die Schilderung des Triumphs einer völlig irre geleiteten Auffassung, die sich entgegen allen Beweisen des Gegenteils durchgesetzt hat, nämlich die des Lebewesens als Maschine.
Anders gesagt, Pichot zeigt eine Geschichte der Biologie auf, die vor allem von Kritik geprägt ist. Dieser ungewöhnliche Standpunkt beruht einerseits auf einem soliden Quellenstudium, einem Zurück zu den Originaltexten, die es erlauben, mit den vielen Mythen und Legenden, die diese Geschichte umgeben, aufzuräumen. Andererseits beruht sie auf einer Theorie der Biologie, einer Theorie, die sich damit befasst, was ein Lebewesen ausmacht im Gegensatz zum mechanischen Wesen. Sie ist  in gewisser Weise der Prüfstein, an dem die Gesamtheit dieser Geschichte kritisch analysiert werden kann.
Seit der Einführung seines ersten geschichtlichen Werks über die Biologie hat er den folgenden Rahmen gesteckt: «Auch wenn es uns direkt betrifft, ist nie klar definiert worden was den Begriff ‚Leben‘ ausmacht, weder in der Geschichte der Wissenschaft noch der Philosophie. Dies sicherlich, weil er schwierig zu fassen ist. Über ihn kann man sagen, was Augustinus seinerzeit sagte: ‚Was ist also das Leben? Wenn mich niemand fragt, weiß ich es, aber sobald mich jemand danach ersucht, es zu erklären, weiß ich es nicht mehr.‘ (…) Wenn der Begriff ‚Leben‘ so schwierig zu umschreiben ist und nie klar definiert wurde, warum und wie darüber Geschichte schreiben? Kann ein nicht definiertes Konzept nicht nur existieren, sondern auch eine Geschichte haben?(...) Im Gegensatz zur Mathematik, der Physik und sogar der Chemie war die Biologie nie als Entwicklung dargestellt worden, sondern vielmehr als Anhäufung von Hypothesen, anekdotischen Experimenten und allfälligen Entdeckungen. Diese Entdeckungen scheinen meistens zufällig gemacht worden zu sein, denn in ihrer Zeit hatte der theoretische Rahmen, in dem diese gemacht wurden, nichts mit dem zu tun wie wir diesen heute interpretieren.»
Tatsächlich gibt es in der Biologie, der Wissenschaft, die sich mit den Lebewesen befasst, gut 200 Jahre nach ihrer Erfindung von Lamarck in Frankreich und Treviranus in Deutschland noch immer keine Definition des Studienobjekts. Das Fehlen dieser Definition erklärt zum Teil die mehr oder weniger chaotische Theoriefolge. Die Unfähigkeit, eine solche Theoriefolge aufzustellen, indem dies immer wieder verschoben und niemals angegangen wurde, hatte, beinahe aus Versehen, die Auffassung siegen lassen, dass das Lebewesen als Maschine gesehen wird.


Das Leben existiert nicht!


Heutzutage beherrscht die so genannte Kybernetik die Biologie, auch wenn dieser Ausdruck nicht benutzt wird. Das Lebewesen wird als eine Art biochemische Fabrik wahrgenommen, die durch ein genetisches Programm gesteuert wird und deren Bestimmung es ist, seine genetische Information zu verdoppeln und weiter zu verbreiten. Seit einiger Zeit behaupten die Anhänger dieser Auffassung übrigens dass das Leben nicht existiert – was zugegebenermaßen ein schlauer Ausweg aus dem Dilemma um die Definition des Lebens ist.
Der erste, der eine solche Position vertreten hat, war der ungarische Biochemiker Albert Szent-György, Entdecker des Vitamins C und Nobelpreisträger für Medizin 1937. In einem seiner Werke, das die «Natur des Lebens» behandelt, zögerte er nicht zu schreiben: «Da das Leben nicht existiert, hat es auch niemand je gesehen... Der Begriff  ‚Leben‘ macht keinen Sinn, denn eine solche Sache existiert nicht.» Hier haben wir jemanden vor uns, der wohl selten seine Augen von seinem Labortisch erhoben hat!
1970 setzte der Biologe François Jakob hinzu: «Heutzutage untersucht man in den Laboren nicht mehr das Leben, man versucht nicht mehr seine Konturen zu erkennen. Man strebt lediglich an, die lebenden Systeme zu analysieren, ihre Struktur, ihr Funktionieren, ihre Geschichte. (...) Die Biologie von heute interessiert sich für die Algorithmen der lebenden Welt.»
Uns noch näher, führt Henry Atlan diese Behauptungen aus: «Das Forschungsziel der Biologie ist physikalisch-chemisch. Von dem Moment an, wo man Biochemie und Biophysik betreibt und von wo an man die physikalisch-chemischen Mechanismen, als die Eigenschaften von Lebewesen begreift, verschwindet das Leben. Heute muss ein Molekularbiologe bei seiner Arbeit das Wort ‚Leben‘ nicht mehr in den Mund nehmen. Das erklärt sich aus der Geschichte: Er beschäftigt sich mit Chemie, die in der Natur existiert, in gewissen physikalisch-chemischen Systemen mit gewissen Eigenschaften und Pflanzen oder Tiere genannt, das ist alles! (...)»
Wenn ich sage: das Leben existiert nicht, bin ich mir bewusst, dass ich auch weiterhin von meinem Leben und meinem Tod oder dem von jemand anderem als eine Realität sprechen werde. Ich weiss genau, dass das Leben existiert! Aber nicht im gleichen Sinne wie als Objekt der biologischen Forschung. Das Leben als Objekt der wissenschaftlichen Arbeit existiert nicht als innere Erfahrung und soziale Realität, als Gegenpol zum Tod existiert es selbstverständlich. Verschwunden ist die Unterscheidung zwischen dem Leben als Forschungsobjekt und dem Leblosen, dem Bewegungslosen.
Zusammengefasst soll das biologische Leben also nur eine Sinnestäuschung sein, eine «innere Erfahrung» und eine soziale Konstruktion ohne eigene Realität. Bleibt herauszufinden woher das Gefühl kommt, dass wir uns lebendig fühlen, wenn sein biologischer Ursprung fehlt...»
Atlan, der sicher einer der intelligentesten Köpfe dieser kybernetischen Richtung ist, versucht immer wieder «das Leben ohne Leben» zu erklären, das heißt ohne Zuflucht zu nehmen in das Leben, was nach ihm gänzlich mysteriös, gewaltig und unerklärlich ist. Er behauptet, hier im Gegensatz zu stehen zu den «Vitalisten» in der Biologie, die den Standpunkt vertreten, dass die Lebewesen von einer «Lebenskraft» beseelt sind, eine besondere, mysteriöse und ganz den Lebewesen eigene. In Wahrheit vertritt seit Beginn des 20. Jahrhunderts keiner mehr solche Ideen in der Biologie.
Es ist also unwissenschaftlich, davon auszugehen, dass das Leben existiert und dass Lebewesen sich von Maschinen und unbeseelten Objekten unterscheiden. Vielleicht ist die Wissenschaft auch nicht dazu geeignet, so fremdartige biologische Objekte wie die Lebewesen zu erforschen...


Das Material, aus dem Lebewesen gemacht sind


Pichot prangert den Irrtum der Wissenschaftler an, die behaupten, dass «das Leben nicht existiert». Die Molekularbiologie erforscht nämlich nicht die Lebewesen als solche, sondern nur das «Material aus dem Lebewesen gemacht sind». Dieses Material, bestehend aus Molekülen wie Proteinen, DNS, Enzymen, usw. ist an sich nicht lebendig, es ist nicht von einer «Lebensenergie» erfüllt, es sieht leblosen Objekten ähnlich, auch wenn viele dieser Makromoleküle nur bei Lebewesen vorkommen. Das Leben geht über eine molekulare Struktur hinaus, es findet sich in der dynamischen Organisation dieser biochemischen Zyklen, des Metabolismus der Zellen als Ganzes.
Als Lamarck die Biologie entwickelte, hat er dies bereits erkannt. Leben war für ihn das Produkt einer «spezifischen Organisation von Materie die den Lebewesen eigen ist» und  der Lebensenergie, die selbstständige Aktivität der Lebewesen, die jeder beobachten kann. Dies war für ihn die Konsequenz dieser Organisation und nicht deren Ursache, im Gegensatz zu den Vitalisten, mit denen er nicht einverstanden war.
Pichot kommt zu dem Schluss, dass der Begriff Mikrobiologie eine Art Oxymoron ist, denn da kein Molekül von Leben erfüllt ist, kann die Erforschung des Materials, aus dem die Lebewesen bestehen, nicht dazu führen, die «Geheimnisse des Lebens» zu entdecken. Eine Biologie, die nicht die Lebewesen erforscht, ist also eher eine allzu anmaßende Biochemie.
Heutzutage gewinnt man den Eindruck, dass sich der Fokus der Biologie nicht so sehr auf die Erforschung des Lebens und die Besonderheit der Lebewesen gegenüber unbeseelten Gegenständen richtet, als vielmehr auf dessen Verneinung, auf die Gleichschaltung, Vereinfachung zu einem biochemischen Universum. (...) Damit wir uns nicht falsch verstehen, wir erkennen die Nutzen der Biochemie an; was wir hier kritisieren, ist diese Perversion der Biologie, ihre Bestimmung darin zu sehen, ihr Forschungsziel zu negieren und sich damit als eigenständige Disziplin selbst abzuschaffen. Ein selbstzerstörerischer Reduktionismus, der weniger durch die Erkenntnisse der Biochemie entsteht, als vielmehr durch eine mittelmäßige Geisteshaltung mancher Biochemiker. Diese Mittelmäßigkeit des Nachdenkens, diese Faulheit und die Vermessenheit «das Leben zu beherrschen», die gewisse Biologen hervorgebracht hat, und in der diese sich bequem einrichten, ist, was Pichot in seinen Werken anprangert. Man kann sich leicht vorstellen, dass er sich damit nicht nur Freunde gemacht hat.
Als Reaktion auf das Klonen von Säugetieren und die Entschlüsselung des menschlichen Genoms hat er angeklagt, dass diese großen Projekte der Biotechnologie nur dazu dienen, von einer theoretischen Leere abzulenken, in welche die moderne Biologie geraten ist. Und von der Verwirrung der Biologen vor einem Gegenstand, der nicht aufhört den Theorien zu widersprechen, die sie sich zurechtgelegt haben. Dabei sind sie weit davon entfernt zu einem besseren Verständnis dessen beizutragen, was ein Lebewesen, geschweige ein menschliches Wesen, eigentlich ist.
«Wenn man den Medien glauben will ist die Biologie die letzte Bastion des ständigen Umbruches. Es vergeht kein Monat, ohne dass man uns eine sagenhafte Entdeckung verkündet, imstande für immer das Hungerproblem zu lösen, oder eine alles umwerfende Entwicklung, die uns unglaubliche Aussichten auf neue Therapiemethoden eröffnet. Etwas leiser und bescheidener sind die Meldungen, wenn es sich um unschickliche technische oder eine photogene Verwertung handelt, an der jemand reich werden kann. Sich ständig wiederholende Wunder, begleitet von einem enormen finanziellen Gewinn, im vorsichtigen Futurum, der Zeitform für Versprechungen ohne Garantie und bei den Biologen besonders beliebt – neben dem Konditional, das gerne benutzt wird, wenn der Brocken etwas schwer zu schlucken ist.
Bei einem solchen Spektakel behaupten die Miesmacher (mit bösen Zungen, aber guten Augen), dass eine Wissenschaft, die alle vierzehn Tage eine Revolution erlebt, eine Wissenschaft ist, die sich im Kreis dreht. Eine Wissenschaft, die ein derartiges Bedürfnis hat, sich in den Medien in Szene zu setzen und alles verspricht, ist eine Wissenschaft, die den Boden unter den Füssen verloren hat. Sie verheddert sich in einem Durcheinander von Testresultaten, unfähig, diese zu ordnen und auszuwerten, weil eine entsprechende Theorie fehlt. Wenn man genau hinschaut, ist das auch der Fall. Diese so genannten Revolutionen sind im Wesentlichen nichts als der Ausdruck für den schrittweisen Verfall des theoretischen Rahmens für die Molekulargenetik und damit auch für die moderne Biologie, in der sich alles um die Genetik dreht.»


Eine lebendige Maschine


Wie ist es so weit gekommen? Der zentrale Kritikpunkt Pichots an der modernen Biologie ist, dass die Biologen sich nie daran gemacht haben festzulegen, was ein Lebewesen eigentlich ausmacht im Gegensatz zu unbeseelten Dingen, welche von der Physik untersucht werden, aber auch im Gegensatz zu beweglichen Dingen, Maschinen, die es der Physik erlauben Erkenntnisse zu erlangen und «Naturgesetze» zu entdecken. Wissenschaftliche Methoden sind durch und für die Physik entwickelt worden. Es handelt sich um die Erforschung von Dingen, die als starr und tot gelten. Dennoch, wenn Lebewesen materielle Objekte sind, besitzen sie auch Eigenschaften, die man in einem Stein findet oder in physikalisch-chemischen Prozessen, wie dem Abbrennen einer Kerze, was früher auch unter den Begriff Schöpfung fiel. Lebewesen assimilieren ständig Stoffe aus ihrer Umgebung durch Nahrungsaufnahme und Atmung, erneuern ihr Gewebe, entwickeln und vermehren sich. Sie haben sich im Laufe der Evolution entwickelt und Organe herausgebildet, die hervorragend den entsprechenden Bedürfnissen angepasst sind.


Eigenständiges Handeln


All diese Phänomene haben eine physikalisch-chemische Basis, die von der modernen Biologie mehr oder weniger gut erforscht ist. Kein Wissenschaftler würde heute mehr wagen, dies mit einer mysteriösen und unergründlichen Lebenskraft zu erklären. Es ist ebenfalls klar, dass es einen erheblichen Unterschied gibt zwischen normalen physikalisch-chemischen Phänomenen und den Lebewesen. Ein unbeseeltes Objekt wie ein Stein oder ein Phänomen der Selbstorganisation, wie die Flamme einer Kerze, sind komplett abhängig von den Umständen, in denen sie sich befinden. Ein Lebewesen, das ebenfalls eine Form von Selbstorganisation von Materie ist, hängt zwar sicherlich auch von gewissen Grundelementen ab, ist aber auch stark unabhängig von vielen Umständen. Es kann ihnen ausweichen oder sie verändern und beschafft sich vor allem durch seine eigenen Aktivitäten die Nahrung, die es benötigt.
Was unterscheidet die Lebewesen also grundlegend von Maschinen? Uns fällt auf den ersten Blick auf, dass sie mit eigenständigem Handeln ausgestattet sind. Die Aktivität einer Kerzenflamme ist kurzlebig, sie dauert nur so lange bis das Wachs aufgebraucht ist. Ein Lebewesen ist dagegen im Stande, in seiner Umgebung nach etwas zu suchen, womit es seine interne Organisation und damit seine Aktivitäten erneuern kann. Es ist eine Selbstorganisation der Materie, die sich selbst wieder herstellt. Dies ist ein grundlegender Unterschied zwischen Lebewesen und Maschine. Auch das Phänomen der Regeneration ist bei Maschinen unbekannt. Man hat noch nie gesehen, dass eine Maschine sich in ihrem Umfeld die Bestandteile für ein neues Getriebe zusammengesucht hat, oder eines von einer anderen genommen hat, um es bei sich einzubauen, wenn das eigene abgenutzt oder kaputt war. Man hat ebenfalls noch nie gesehen, wie eine Maschine eine neue, ihr gleichende gezeugt oder gebaut hat. Eine Maschine ist auch nicht imstande, sich zu verändern um sich einer neuen Umgebung anzupassen, oder sich neue Funktionen anzueignen, die sie vorher nicht hatte und die sie befähigt, auf neue Weise mit ihrer Umgebung in Beziehung zu treten. Eine Maschine hat in jedem Fall einen Konstrukteur oder einen Piloten – auch wenn es nur ein Computerprogramm ist – die zwangsläufig menschlichen Ursprungs sind. Ein Lebewesen wurde durch ein Lebewesen hervorgebracht, bis auf das allererste, welches das Produkt einer Selbstorganisation von Materie war, die an dem Punkt ankam, von dem aus sie imstande war, sich selbst zu reproduzieren.
Diese spezifische Eigenschaft von Lebewesen zu verstehen durch einen Vergleich mit den Dingen, die dies nicht sind, ist eine Herangehensweise, die man philosophisch, erkenntnistheoretisch oder wenigstens theoretisch nennen kann. Es ist aber ein zentraler Punkt für Pichot, denn die Antwort auf diese Frage sollte zu einem ganz anderen Verständnis führen, was Lebewesen sind. Die Methode, sie zu studieren, sollte an diese Besonderheit angepasst sein und auf diese Weise die ganze Einzigartigkeit der Logik des Lebendigen aufzeigen. Leider ist dies nicht der Fall. Die Biologen ziehen es vor in Bezug auf die Lebewesen die Logik des Ingenieurs anzuwenden, des Konstrukteurs von Maschinen.


Auf deutsch ist von André Pichot erschienen:
Die Geburt der Wissenschaft. Von den Babyloniern bis zu den frühen Griechen
Bleibt anzumerken, dass Pichot einer der wenigen Wissenschaftler ist, der sich für René Riesel und José Bové eingesetzt hat, als diese im Februar 2001 wegen der Zerstörung eines Gentechnik-Versuchsfeldes in Frankreich angeklagt worden waren.

verfasst von Bertrand Louart (Radio Zinzine, Frankreich),  15.06.2013, eingestellt von ute
Thema Nah & Fern im Archipel 216 (06/2013)
Kommentare zu diesem Artikel

Leben

Sehr interessante Besprechung eines offenbar sehr wichtigen Buches, merci beaucoup!

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Archipel

Dieser Text stammt aus dem Archipel

Ausgabe: 216 (06/2013)

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