Ernährungssouveränität
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EISZEIT: Von Kioto nach Kopenhagen

Anfang Dezember 2008 fand in der Messestadt Poznan/Posen in Polen die 14. UN-Konferenz der Rahmenkonvention zum Klimawandel (UNFCCC) statt. Der indonesische Kleinbauer Sarwadi Sukiman berichtete von Vertreibungen bäuerlicher und indigener Gemeinschaften, die sich noch verschärfen werden, wenn die UN-Konvention ihre neuen Programme umsetzt. Sawardi Sukiman ist als Mitglied einer kleinen Delegation von La Via Campesina nach Poznan gekommen. Er lebt auf Sumatra in dem Dorf Tanjung Lebar in der Region Muara Jambi. In dieser Region wurden in den 1980er Jahren die Dorfgemeinschaften aus ihren Wäldern vertrieben. Die Regierung vergab das Land an private Firmen, die dort Monokulturen für die Holz- und Papierindustrie anlegten. Sie haben den Wald abgeholzt und das Land rücksichtslos ausgebeutet. Als die Bewilligungen der Regierung ausliefen, sind die Firmen abgezogen und haben ein verwüstetes Gebiet hinterlassen. Original Author: Heike Schiebeck, Longo maï, Oesterreich
Von Heike Schiebeck, Longo maï, Oesterreich, eingestellt am 17.03.2009 weiterlesenVIA CAMPESINA: Antworten auf weltweite Krisen

«Central Escuela del Partido» Zentrale Schule der Partei steht in großen Buchstaben an dem viergeschossigen Gebäude, einem riesigen Plattenbau mit realsozialistischem Charme. Der einzige Ort in Mosambik, an dem man ein so großes, internationales Treffen abhalten kann, versichern uns die Organisatoren der mosambikanischen Bauerngewerkschaft UNAC. Original Author: Heike Schiebeck (Longo maï, Via Campesina Austria)
Von Heike Schiebeck (Longo maï, Via Campesina Austria), eingestellt am 19.01.2009 weiterlesenletzte KommentareRSS
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