Archipel

wählen Sie aus der Übersicht der Beiträge des aktuellen Archipels. eine weitere Erklärung folgt. eine weitere Erklärung folgt. eine weitere Erklärung folgt..eine weitere Erklärung folgt.

ITALIEN: ImmigrantInnen-Aufstand

ITALIEN: ImmigrantInnen-Aufstand

Gerade als wir in der Schweiz versammelt waren, um 10 Jahre nach den rassistischen Übergriffen in El Ejido die Situation der ImmigrantInnen, die im Plastikmeer von Almeria in Andalusien ausgebeutet werden, zu besprechen und zu überlegen, was wir weiter tun können, erreichte uns die Nachricht von der Revolte der ImmigrantInnen in Rosarno im Süden Italiens (Kalabrien). Sie wurden auf brutale Weise gejagt und vertrieben, ihre Baracken wurden demoliert. Die pogromartigen Ausschreitungen in El Ejido jähren sich jetzt zum zehnten Mal. Die Situation ist nach wie vor äußerst prekär. Die Aufgabe, die unsere Freunde von der andalusischen Landarbeitergewerkschaft SOC dort nach wie vor wahrnehmen, ist weiterhin sehr undankbar und extrem anstrengend, aber dringend notwendig. Sie brauchen unsere volle Unterstützung. Original Author:  Nicholas Bell (EBF - Frankreich)

weiterlesen Lesen Sie weitere Artikel im Thema migration

DOSSIER: 1989-UND DANACH ? : Frauen nach der Wende*

DOSSIER: 1989-UND DANACH ? : Frauen nach der Wende*

Die Bilder sind bekannt: Massen von Menschen überqueren in der Nacht vom 9. November 1989 die Grenze zwischen Berlin und Berlin – die Mauer ist gefallen. Deutsche aus dem Osten und dem Westen fallen sich in die Arme. Die Zeit zwischen dem Fall der Mauer und dem Ende der DDR sowie die sozialen und politischen Auswirkungen der Ereignisse für Deutschland und die ganze Welt sind schwer zu fassen und zu messen.Die Mauer in Berlin fällt am 9. November1989. Es wird engagiert diskutiert während einigen Wochen, auf den Straßen und in verqualmten Küchen, um die Situation zu begreifen und um Wege für das Kommende zu suchen, um Vorschläge zu machen. Die Chance ergreifen, das System zu erneuern, zu restaurieren, radikal zu ändern. Oder sich an dem Zusammenbruch erfreuen, auf den Ruinen so langewie möglich tanzen… Brüche entdecken Original Author:  Renée Ginger Timult(Dieser Artikel ist ein Auszug aus der Zeitschrift «Timult»)

weiterlesen Lesen Sie weitere Artikel im Thema kultur

GESTERN - HEUTE – MORGEN :Die Kunst des Schmackhaftmachens 3. Teil

GESTERN - HEUTE – MORGEN :Die Kunst des Schmackhaftmachens 3. Teil

Die gesellschaftliche Akzeptierbarkeit ist ein seltsames Tier. Ihre Anhänger sehen in ihr die Möglichkeit, die Verbraucher in den Herstellungsprozess der ihnen zugedachten Technologien mit einzubeziehen. Für Kritiker handelt es sich um die soundsovielte Methode, ein Produkt schmackhaft zu machen, irgendwo zwischen Marketing und Propaganda. Die Zeitschrift Z* hat sich das aus der Nähe angeschaut. Die Berichte zur sozialen Akzeptierbarkeit bleiben oft monatelang in den Schubladen liegen, bis sich jemand vom Marketing findet, der den einer akademischen Arbeit ähnelnden Bericht in eine Art Anforderungskatalog zu übersetzen vermag. Aber diese Studien verschwinden trotz ihrer schwer lesbaren Form nicht alle in der Versenkung. Original Author:  Clark Kent, Lois Lane (Revue Z)

weiterlesen Lesen Sie weitere Artikel im Thema kultur

SPANIEN : Geschichten vom Wasser

SPANIEN : Geschichten vom Wasser

Die Zeitschrift Los Amigos de Ludd  erschien zum ersten Mal in Madrid im Jahr 2001. Sie versucht, die so genannte anti-industrielle Kritik zu erklären und zu verbreiten. Das folgende Gespräch mit Ramon Germinal* stammt aus der 2. Ausgabe und wurde kürzlich in Frankreich veröffentlicht (siehe Kasten). Original Author:  Los Amigos de Ludd

weiterlesen Lesen Sie weitere Artikel im Thema agrar

Die Kunst des Schmackhaftmachens 3. Teil

Die Kunst des Schmackhaftmachens 3. Teil

Die gesellschaftliche Akzeptierbarkeit ist ein seltsames Tier. Ihre Anhänger sehen in ihr die Möglichkeit, die Verbraucher in den Herstellungsprozess der ihnen zugedachten Technologien mit einzubeziehen. Für Kritiker handelt es sich um die soundsovielte Methode, ein Produkt schmackhaft zu machen, irgendwo zwischen Marketing und Propaganda. Die Zeitschrift Z* hat sich das aus der Nähe angeschaut.Die Berichte zur sozialen Akzeptierbarkeit bleiben oft monatelang in den Schubladen liegen, bis sich jemand vom Marketing findet, der den einer akademischen Arbeit ähnelnden Bericht in eine Art Anforderungskatalog zu übersetzen vermag. Aber diese Studien verschwinden trotz ihrer schwer lesbaren Form nicht alle in der Versenkung. Im Allgemeinen finden sie sich in Empfehlungen oder in einem sogenannten Fahrtenbuch oder «Führer zur guten Praxis» wieder.Eine der berühmtesten Empfehlungskataloge stammt aus der Feder vom Gixel, einem Zusammenschluss Industrieller, der sich als Lobby stark macht und 2004 sehr im Gespräch war, weil er in seinem Blauen Buch die Samthandschuhe vermissen ließ. Original Author:  Clark Kent, Lois Lane (Revue Z)

weiterlesen Lesen Sie weitere Artikel im Thema kultur

Saatgutkampagne

Saatgutkampagne

Zukunft säen – Vielfalt ernten Keine Patentrechte für Saatgutkonzerne! Saatgut muss Gemeingut bleiben!

weiterlesen Lesen Sie weitere Artikel im Thema agrar

FRANKREICH : Ein etwas anderes Ministerium

FRANKREICH : Ein etwas anderes Ministerium

«Flüchtlinge an der Börse» hieß ein Artikel, in dem wir auf den Kampf der Sans papiers in Paris aufmerksam machten, die seit dem 2. Mai 2008 die Bourse du Travail 1 nahe der Place de la République besetzt hielten. Der starke Arm des Gewerkschaftsverbandes CGT hat die 1.300 Besetzer am 24. Juni 2009 brutal auf die Straße gesetzt.Letzte Woche konnten wir nun eine andere Örtlichkeit in der Rue Baudelique des 18. Arrondissements besuchen. Dort führen die Besetzer ihr grandioses Abenteuer in noch erweitertem Umfange fort, und das angesichts eines ebenso verbreiteten wie erschreckenden Desinteresses. Diese bemerkenswerte Aktion ist zweifelsohne die bis heute bedeutendste dieser Art in Europa. Wir ermutigen alle, dort hinzufahren und die Besetzer auf jede erdenkliche Weise zu unterstützen.

weiterlesen Lesen Sie weitere Artikel im Thema migration

TECHNOLOGIE : Die Kunst des Schmackhaftmachens

TECHNOLOGIE : Die Kunst des Schmackhaftmachens

Die gesellschaftliche Akzeptierbarkeit ist ein seltsames Tier. Ihre Anhänger sehen in ihr die Möglichkeit, die Verbraucher in den Herstellungsprozess der ihnen zugedachten Technologien mit einzubeziehen. Für Kritiker handelt es sich um die soundsovielte Methode, ein Produkt schmackhaft zu machen, irgendwo zwischen Marketing und Propaganda. Die Zeitschrift Z* hat sich das aus der Nähe angeschaut. (2. Teil) Original Author:  Clark Kent, Lois Lane (Revue Z)

weiterlesen Lesen Sie weitere Artikel im Thema kultur

LANDWIRTSCHAFT : Zukunft säen – Vielfalt ernten!

LANDWIRTSCHAFT :  Zukunft säen – Vielfalt ernten!

Fünftes Treffen der europäischen Saatgutinitiativen «Let’s liberate diversity!»  25. bis 27. März 2010 im Volkshaus, Graz, Österreich Original Author:  Heike Schiebeck Longo maï

weiterlesen Lesen Sie weitere Artikel im Thema landwirtschaft

ZENTRALAMERIKA : Grüße aus Mexiko

ZENTRALAMERIKA : Grüße aus Mexiko

Dieser Bericht ist der letzte Teil einer Artikelreihe von George Lapierre, von dem wir bereits eine Serie mit demselben Titel in den Nummern 115 bis 118 (2004) veröffentlicht haben. Lapierre lebt in Mexiko und in Frankreich Im heutigen Mexiko zeigen sich Gedankenströmungen und Initiativen, die auf eine Annäherung und gegenseitige Anerkennung deuten. Auf Seiten der Indigenas existiert die zapatistische Initiative, die «andere Kampagne». Selbst wenn die Mitarbeit von ultralinken Parteien eine gewisse Verwirrung stiftet, bleibt die «andere Kampagne» vor allem im Leben der Menschen verankert und verteidigt die Kollektivität und das Gemeingut. Original Author:  George Lapierre (Mexiko, 10.9.2009)

weiterlesen Lesen Sie weitere Artikel im Thema kultur

Aktuelle Termine

Mär 2010
25
08:00
5. internationales Saatguttreffen vom 25. bis 27. März 2010 in Graz

Programm und Anmeldung unter:

www.liberate-diversity-graz2010.org

Apr 2010
23
07:00
Internationale Tagung von Marie-Claire Caloz-Tschopp

23./24./25. April Tagung an der Universität Lausanne.

Programm und Anmeldung unter : www.unil.ch/ctp2010

Aug 2010
11
13:42
NoBorder Camp 2010

Das Border Camp 2010 finden auch dieses mal wieder in der Ukraine statt


alle Termine


letzte KommentareRSS

Avatarbild von jochen.cotaru jochen.cotaru hat den Artikel DOSSIER 1989-2009 : Warum nicht Fußball? Erinnerungen an ein Beben kommentiert.

letzte AktivitätenRSS

Avatarbild von ute ute hat den Artikel ITALIEN: ImmigrantInnen-Aufstand editiert.

Newsletter abonnieren

Adressen

Globale E-Mail Adresse:

France:
Hameau de St-Hippolyte
F-O4300 Limans
Tel.: +33-492-73 05 98
Schweiz/Suisse:
St. Johanns-Vorstadt 13
Postfach, CH-4004 Basel
Tel.: +41-61-262 01 11
Fax: +41-61-262 02 46
PC/CCP 40-8523-5

Österreich:

Lobnik 16
A-9135 Bad Eisenkappel/
Železna Kapla
Tel.: +43-42 38-87 05
Fax: +43-42 38-87 05 4

Deutschland:

Hof Ulenkrug
Stubbendorf 68
17159 Dargun
Tel.: +49-399 59-20 329
Fax: +49-399 59-20 399

Ukraina | Україна:

vul. Borkanyuka 97
90440 Nizhne Selishche
Khust, Zakarpattia
Fax: +380-31 42-512 20

Romania:

Joachim Cotaru
str. Bisericii 234
557168 Hosman (SB)
Tel./Fax +40-269-583 153
 

Home - Themen - Archipel - Über das forumcivique - Shop - Mitmachen - Spenden

Europäisches BürgerInnen Forum - Forum Civique Européen - European Civic Forum - Foro Cívico Europeo