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ITALIEN: ImmigrantInnen-Aufstand

Gerade als wir in der Schweiz versammelt waren, um 10 Jahre nach den rassistischen Übergriffen in El Ejido die Situation der ImmigrantInnen, die im Plastikmeer von Almeria in Andalusien ausgebeutet werden, zu besprechen und zu überlegen, was wir weiter tun können, erreichte uns die Nachricht von der Revolte der ImmigrantInnen in Rosarno im Süden Italiens (Kalabrien). Sie wurden auf brutale Weise gejagt und vertrieben, ihre Baracken wurden demoliert. Die pogromartigen Ausschreitungen in El Ejido jähren sich jetzt zum zehnten Mal. Die Situation ist nach wie vor äußerst prekär. Die Aufgabe, die unsere Freunde von der andalusischen Landarbeitergewerkschaft SOC dort nach wie vor wahrnehmen, ist weiterhin sehr undankbar und extrem anstrengend, aber dringend notwendig. Sie brauchen unsere volle Unterstützung. Original Author: Nicholas Bell (EBF - Frankreich)
Von Nicholas Bell (EBF - Frankreich), eingestellt am 05.03.2010 weiterlesen Lesen Sie weitere Artikel im Thema migrationDOSSIER: 1989-UND DANACH ? : Frauen nach der Wende*

Die Bilder sind bekannt: Massen von Menschen überqueren in der Nacht vom 9. November 1989 die Grenze zwischen Berlin und Berlin – die Mauer ist gefallen. Deutsche aus dem Osten und dem Westen fallen sich in die Arme. Die Zeit zwischen dem Fall der Mauer und dem Ende der DDR sowie die sozialen und politischen Auswirkungen der Ereignisse für Deutschland und die ganze Welt sind schwer zu fassen und zu messen.Die Mauer in Berlin fällt am 9. November1989. Es wird engagiert diskutiert während einigen Wochen, auf den Straßen und in verqualmten Küchen, um die Situation zu begreifen und um Wege für das Kommende zu suchen, um Vorschläge zu machen. Die Chance ergreifen, das System zu erneuern, zu restaurieren, radikal zu ändern. Oder sich an dem Zusammenbruch erfreuen, auf den Ruinen so langewie möglich tanzen… Brüche entdecken Original Author: Renée Ginger Timult(Dieser Artikel ist ein Auszug aus der Zeitschrift «Timult»)
Von Renée Ginger Timult(Dieser Artikel ist ein Auszug aus der Zeitschrift «Timult»), eingestellt am 05.03.2010 weiterlesen Lesen Sie weitere Artikel im Thema kulturGESTERN - HEUTE – MORGEN :Die Kunst des Schmackhaftmachens 3. Teil

Die gesellschaftliche Akzeptierbarkeit ist ein seltsames Tier. Ihre Anhänger sehen in ihr die Möglichkeit, die Verbraucher in den Herstellungsprozess der ihnen zugedachten Technologien mit einzubeziehen. Für Kritiker handelt es sich um die soundsovielte Methode, ein Produkt schmackhaft zu machen, irgendwo zwischen Marketing und Propaganda. Die Zeitschrift Z* hat sich das aus der Nähe angeschaut. Die Berichte zur sozialen Akzeptierbarkeit bleiben oft monatelang in den Schubladen liegen, bis sich jemand vom Marketing findet, der den einer akademischen Arbeit ähnelnden Bericht in eine Art Anforderungskatalog zu übersetzen vermag. Aber diese Studien verschwinden trotz ihrer schwer lesbaren Form nicht alle in der Versenkung. Original Author: Clark Kent, Lois Lane (Revue Z)
Von Clark Kent, Lois Lane (Revue Z), eingestellt am 05.03.2010 weiterlesen Lesen Sie weitere Artikel im Thema kulturSPANIEN : Geschichten vom Wasser

Die Zeitschrift Los Amigos de Ludd erschien zum ersten Mal in Madrid im Jahr 2001. Sie versucht, die so genannte anti-industrielle Kritik zu erklären und zu verbreiten. Das folgende Gespräch mit Ramon Germinal* stammt aus der 2. Ausgabe und wurde kürzlich in Frankreich veröffentlicht (siehe Kasten). Original Author: Los Amigos de Ludd
Von Los Amigos de Ludd, eingestellt am 05.03.2010 weiterlesen Lesen Sie weitere Artikel im Thema agrarDie Kunst des Schmackhaftmachens 3. Teil

Die gesellschaftliche Akzeptierbarkeit ist ein seltsames Tier. Ihre Anhänger sehen in ihr die Möglichkeit, die Verbraucher in den Herstellungsprozess der ihnen zugedachten Technologien mit einzubeziehen. Für Kritiker handelt es sich um die soundsovielte Methode, ein Produkt schmackhaft zu machen, irgendwo zwischen Marketing und Propaganda. Die Zeitschrift Z* hat sich das aus der Nähe angeschaut.Die Berichte zur sozialen Akzeptierbarkeit bleiben oft monatelang in den Schubladen liegen, bis sich jemand vom Marketing findet, der den einer akademischen Arbeit ähnelnden Bericht in eine Art Anforderungskatalog zu übersetzen vermag. Aber diese Studien verschwinden trotz ihrer schwer lesbaren Form nicht alle in der Versenkung. Im Allgemeinen finden sie sich in Empfehlungen oder in einem sogenannten Fahrtenbuch oder «Führer zur guten Praxis» wieder.Eine der berühmtesten Empfehlungskataloge stammt aus der Feder vom Gixel, einem Zusammenschluss Industrieller, der sich als Lobby stark macht und 2004 sehr im Gespräch war, weil er in seinem Blauen Buch die Samthandschuhe vermissen ließ. Original Author: Clark Kent, Lois Lane (Revue Z)
Von Clark Kent, Lois Lane (Revue Z), eingestellt am 04.03.2010 weiterlesen Lesen Sie weitere Artikel im Thema kulturSaatgutkampagne

Zukunft säen – Vielfalt ernten Keine Patentrechte für Saatgutkonzerne! Saatgut muss Gemeingut bleiben!
Von juergen, eingestellt am 26.02.2010 weiterlesen Lesen Sie weitere Artikel im Thema agrarFRANKREICH : Ein etwas anderes Ministerium

«Flüchtlinge an der Börse» hieß ein Artikel, in dem wir auf den Kampf der Sans papiers in Paris aufmerksam machten, die seit dem 2. Mai 2008 die Bourse du Travail 1 nahe der Place de la République besetzt hielten. Der starke Arm des Gewerkschaftsverbandes CGT hat die 1.300 Besetzer am 24. Juni 2009 brutal auf die Straße gesetzt.Letzte Woche konnten wir nun eine andere Örtlichkeit in der Rue Baudelique des 18. Arrondissements besuchen. Dort führen die Besetzer ihr grandioses Abenteuer in noch erweitertem Umfange fort, und das angesichts eines ebenso verbreiteten wie erschreckenden Desinteresses. Diese bemerkenswerte Aktion ist zweifelsohne die bis heute bedeutendste dieser Art in Europa. Wir ermutigen alle, dort hinzufahren und die Besetzer auf jede erdenkliche Weise zu unterstützen.
Von ute, eingestellt am 04.02.2010 weiterlesen Lesen Sie weitere Artikel im Thema migrationTECHNOLOGIE : Die Kunst des Schmackhaftmachens

Die gesellschaftliche Akzeptierbarkeit ist ein seltsames Tier. Ihre Anhänger sehen in ihr die Möglichkeit, die Verbraucher in den Herstellungsprozess der ihnen zugedachten Technologien mit einzubeziehen. Für Kritiker handelt es sich um die soundsovielte Methode, ein Produkt schmackhaft zu machen, irgendwo zwischen Marketing und Propaganda. Die Zeitschrift Z* hat sich das aus der Nähe angeschaut. (2. Teil) Original Author: Clark Kent, Lois Lane (Revue Z)
Von Clark Kent, Lois Lane (Revue Z), eingestellt am 04.02.2010 weiterlesen Lesen Sie weitere Artikel im Thema kulturLANDWIRTSCHAFT : Zukunft säen – Vielfalt ernten!

Fünftes Treffen der europäischen Saatgutinitiativen «Let’s liberate diversity!» 25. bis 27. März 2010 im Volkshaus, Graz, Österreich Original Author: Heike Schiebeck Longo maï
Von Heike Schiebeck Longo maï, eingestellt am 04.02.2010 weiterlesen Lesen Sie weitere Artikel im Thema landwirtschaftZENTRALAMERIKA : Grüße aus Mexiko

Dieser Bericht ist der letzte Teil einer Artikelreihe von George Lapierre, von dem wir bereits eine Serie mit demselben Titel in den Nummern 115 bis 118 (2004) veröffentlicht haben. Lapierre lebt in Mexiko und in Frankreich Im heutigen Mexiko zeigen sich Gedankenströmungen und Initiativen, die auf eine Annäherung und gegenseitige Anerkennung deuten. Auf Seiten der Indigenas existiert die zapatistische Initiative, die «andere Kampagne». Selbst wenn die Mitarbeit von ultralinken Parteien eine gewisse Verwirrung stiftet, bleibt die «andere Kampagne» vor allem im Leben der Menschen verankert und verteidigt die Kollektivität und das Gemeingut. Original Author: George Lapierre (Mexiko, 10.9.2009)
Von George Lapierre (Mexiko, 10.9.2009), eingestellt am 04.02.2010 weiterlesen Lesen Sie weitere Artikel im Thema kultur- 1
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Das Border Camp 2010 finden auch dieses mal wieder in der Ukraine statt
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